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BRONZE Katharina Rumpus 10.000m A.
BRONZE Jenny Peißker 500m
 

26./27.01.2008 Qualiwettkampf für die Französischen Meisterschaften in Agen PDF Drucken E-Mail
Während meines Schüleraustausches in Frankreich hatte ich auch die Möglichkeit an einem Qualiwettkampf für die französischen Meisterschaften in Agen teilzunehmen. Ich war der einzige deutsche Teilnehmer.

(Karel) Der Wettkampf fand in einer Messehalle auf einem abgesteckten 120m langen Rundkurs statt. Der Boden war rutschig und die Kurven sehr eng. Das verhinderte hohe Geschwindigkeiten aber verursachte doch einige Stürze.

In Frankreich laufen die Wettkämpfe etwas anders ab: Am ersten Tag werden die Kurzstrecken gelaufen und am zweiten Tag die Langstrecken. An beiden Tagen gab es 3 Serien. Am Abend werden dann die kleinen- und die großen Finals gelaufen. Die Serien sind gelost. Der Erste bekommt einen Punkt, der Zweite zwei Punkte usw. Diejenigen, die die wenigsten Punkte haben, kommen logischerweise ins große Finale.

Erster Tag: In der Altersklasse U21 der Herren waren einige bekannte Gesichter zu sehen. Anwesend waren Axel Terrer und Gwendal Le Pivert (beide auf der WM 2007), Bryan Lepine, Christopher Huteau, Ronan Brard.

Im ersten Rennen über 3 Runden hatte ich den besten Start. Durch einen unglücklichen Zusammenstoß stürzte ich. Trotzdem konnte ich das Rennen noch als Vierter beenden.

Weil ich außer Konkurrenz antrat, musste ich immer in der letzten Reihe starten. Das verhinderte natürlich auf der engen Bahn auf welcher das Überholen äußerst schwierig war bessere Platzierungen.

Im Punkterennen über 10 Runden belegte ich trotz des schlechten Startplatzes den 5. Rang. Am Ende des ersten Tages konnte ich mich leider nur für das kleine Finale qualifizieren.

Zweiter Tag: Der Sonntagmorgen empfing uns mit viel Nebel und Kälte, was uns die Suche zur Halle sehr erschwerte. Wettkampfbeginn war um 9 Uhr. Der erste Lauf ging über 20 Runden. Ich belegte in allen Rennen gute Plätze im Mittelfeld, wobei ich leider den Einzug ins große Finale verpasste.

Das war jedoch durch die ständigen Starts in der letzten Reihe auch kaum anders zu erwarten. Die ständigen Aufholjagden waren sehr kraftraubend. Im kleinen Finale am Abend belegte ich doch noch den dritten Platz nach zwei anstrengenden Tagen.

 

Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 8. June 2010 )
 
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