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Ergebnisse Speed-Off's

Die Ergebnisse für unsere Speed-Off's am 30. August 2014 sind online:

Speed-Off's

 

14.09.2014: DM Marathon Bielefeld

Philipp Forstner und Kurt Kroneberger Deutsche Meister auf der Marathonstrecke - Der Goldene Inliner zum ersten Mal seit 2007 wieder an Blau-Gelb Groß-Gerau!

 

Mit einem Sieg bei den Deutschen Meisterschaften auf der Marathonstrecke krönte Philipp Forstner am Wochenende in Bielefeld eine erfolgreiche Saison und komplettierte damit in seinem ersten Jahr bei den Aktiven das Tripel aus DM-Siegen bei Halbmarathon, 100km-Langstrecke und Marathon. Die Entscheidung in der Wertung „Goldener Inliner“ ging damit ebenfalls nach Groß-Gerau!

Knapp 170 Speedskater hatten sich in Bielefeld eingefunden, um im Rahmen des alljährlich stattfindenden Run-and-Roll-Days sechseinhalb Runden über die neu asphaltierte Stadtautobahn mit einer rasanten Abfahrt in den Tunnel und einer knackigen Steigung zurück zum Start zu absolvieren. Um 9 Uhr starteten zunächst die Aktiven, Junioren und Altersklassen der Damen auf zwei Startblöcke verteilt im Minutenabstand, 5 Minuten später die Herren, die auf 4 Startblöcke aufgeteilt wurden.

In der Aktivenklasse setzte sich Philipp Forstner etwa bei Hälfte des Rennens mit zwei Sportlern aus Gera ab, die seinem Tempo aber schnell nicht mehr folgen konnten. Mit einer Zeit von 1:08,18 beendete er die 42 km dann schließlich mit einer längeren Solofahrt als Erster. In der Verfolgergruppe verpasste Etienne Ramali im Zielsprint nur knapp einen Podiumsplatz und wurde Vierter, sein Bruder Pascal Ramali konnte trotz gerade erst überstandener Erkrankung den siebten Platz erkämpfen und damit als dritter Skater von Blau-Gelb in die Top Ten fahren.

 


Deutscher Meister 2014 auf der Marathonstrecke: Philipp Forstner

 

Eine weitere Medaille gab es für Alexander Emele (Junioren B), der sich mit 01.10,45 die Bronzemedaille in seiner Altersklasse sicherte. Den Titel in der AK50 sicherte sich Kurt Kroneberger, der nach 01:14,48 über die Ziellinie rollte.

 

Goldener Inliner: Blau-Gelb Groß-Gerau löst Gera als Sieger ab

Nach den Deutschen Marathonmeisterschaften in Bielefeld ist nun auch die Entscheidung im Kampf um den "Goldenen Inliner" gefallen. Diese Trophae wird an den Verein übergeben, der bei den allen Deutschen Meisterschaften in der abgelaufenen Saison am erfolgreichsten war. Von 2010 bis 2013 hatte der RSV Blau-Weiß Gera den Goldenen Inliner gewinnen können, nun erfolgte die Wachablösung. Blau-Gelb Groß-Gerau sicherte sich mit 149,5 Punkten den 1.Platz vor Titelverteidiger Gera (141,25 Punkte) und vor dem Großenhainer RSV mit 51 Punkten.  In die Top-Ten der deutschen Vereine liefen auch der SSF Heilbronn, die ERSG Darmstadt, der SC DHfK Leipzig, der TSuGV Großbettlingen, der SC Allgäu, der SFC Rheinstetten und der 1.FC Nürnberg hinein. Insgesamt konnten sich in diesem Jahr 62 Vereine Medaillen bei den Deutschen Meisterschaften, die in Hattingen, Groß-Gerau, München und Bielefeld ausgetragen wurden, sichern.

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13.09.2014: 15. Michelstädter Nachwuchswettbewerb

Am 13.09.2014 fand in Michelstadt der 15. Nachwuchswettbewerb und gleichzeitig der zweite Teil des Future Cups statt.

Der Regen hielt sich zum Glück zurück. Sämtliche Rennen der zwölf angereisten Groß-Gerauer Läufer konnten so auf dem Parkplatz des Bienenmarktgeländes ausgetragen werden.

Bei den Anfängerklassen waren neben der Geschicklichkeit  ein 50 m Lauf und ein 600 m Lauf zu absolvieren. Sarah Wenisch wurde hier dreimal Dritte.

Vier der insgesamt sieben Starter bei den Schülern C waren von Blau-Gelb Groß-Gerau. Naémi Schween konnte sich hier nach einem gewonnenen 750 m Lauf insgesamt den zweiten Platz auf der Siegertreppe sichern. Auf Platz 3 folgte ihr Anna Weber, die den 150 m Lauf für sich entscheiden konnte. Jule Muth und Lina Ebert folgten auf Platz 5 und 6.

 

Die Groß-Gerauer Teilnehmer in Michelstadt

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06./07.09.2014 E-Cup-Finale in Slagelse in Dänemark

Am Freitag machte sich eine kleine Gruppe von 3 Blau-Gelb Skatern und Betreuern auf die Reise ins 900 km entfernte Slagelse bei Kopenhagen in Dänemark. Dort fand die Abschluss-Veranstaltung des Europacups am 6. und 7. September statt. Der Europacup bestand in diesem Jahr aus 11 Wettkämpfen in Italien, Frankreich, Ungarn, Belgien, Holland, Österreich, Deutschland und Dänemark. Am Ende wurden die Sportler gewertet, die an mindestens 5 Wettkämpfen teilgenommen hatten. Für viele Skater war der Weg nach Dänemark zu weit, so dass die Starterfelder recht überschaubar waren. Zusammen mit schlechtem Wetter am Sonntag führte dies dazu, dass die Rennen von Aktiven und Junioren A bzw. Junioren B und Kadetten zusammen ausgetragen und die Distanzen gekürzt wurden. Somit fanden alle Wettbewerbe am Samstag bis in den späten Abend bei Flutlicht statt.

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30.08.2014: Speed Off's Groß-Gerau

Mit den 26. Speed Off's ging am Samstag die Speedskating Saison im Groß-Gerauer Skatepark zu Ende. Nachdem mit dem int. Kriterium, Süddeutschen- und Deutschen Meisterschaften 2014 bereits drei Großveranstaltungen in Groß-Gerau durchgeführt worden waren, fiel dieser speziell für den Nachwuchs konzipierte Wettkampf deutlich kleiner aus, was natürlich auch am etwas unglücklichen Zeitpunkt mitten in den hessischen Sommerferien lag – aufgrund der Termine von Europameisterschaften und Europacup in diesem Jahr aber leider nicht anders machbar. Trotzdem, die Anfänger- und Schülerklassen stehen bei den Speed Off's voll im Mittelpunkt des Geschehens und konnten auch in diesem Jahr wieder die volle Aufmerksamkeit des Publikums geniessen.

Start der Schüler C zum 500m Rennen, von links jeweils in Blau-Gelb: Jule Muht, Anna Weber, Fiona Geisler, Lorenz Feix und Lina Ebert

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26.08.2014 Empfang der EM- und JEM-Teilnehmer

Am 26.8. fand der Empfang der EM-Teilnehmer Laethisia Schimek, Simon Albrecht, Alexander Emele, Etienne Ramali und Tim Siegel statt. Oliver Lohr (Abteilungsleiter BGGG Speedskating) würdigte die großartigen Leistungen der Blau-Gelb Sportler, die 7 von 10 Gold-Medaillen der deutschen Nationalmannschaft gewannen (4x durch Simon Albrecht, 1x durch Laethisia Schimek und 1x durch Tim Siegel, sowie 1x Staffelgold der Damen mit Beteiligung von Laethisia Schimek). Anschließend an die Ehrung wurde das Buffet aus mitgebrachten Speisen eröffnet und alle anwesenden Sportler und Eltern feierten die Erfolge der 5 EM-Teilnehmer.

Empfang in Groß-Gerau
 
Empfang in Groß-Gerau

 

 
15.-17.08.2014: Flanders Grand Prix Oostende

Bei wechselhaften Wetter und einigen daraus resultierenden Rennverschiebungen bzw. Abbrüchen ging ein kleines Grüppchen Skater aus Groß-Gerau beim Flanders Grand Prix in Zandvoorde (Oostende) an den Start. Hier eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse:

Aktive

Philipp Forstner kann seine Stärken vor allem auf den Langstrecken ausspielen und kann mit einem 13. Platz im 30km Straßenrennen sowie dem 18. Rang über 8000m auf den 24. Rang der Gesamtwertung fahren. Mit guten Leistungen kann sich Philipp immer wieder kurz an der Spitze des Feldes zeigen, muß sich als Einzelfahrer aber letztendlich immer wieder den Angriffen der sehr geschlossen agierenden großen Teams beugen. Insbesondere das Powerslide Team um Bart Swings und Felix Rijhnen spielte hier seine starke Besetzung voll aus. Das abschließende 15.000m Ausscheidungsrennen muß aufgrund einsetzenden Regens abgebrochen werden.

Tim Siegel (2.v.l) und Alex Emele in Zandvoorde

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Laethisia Schimek und Simon Albrecht stellen neue Europarekorde auf
Unsere EM-Teilnehmer Laethisia Schimek und Simon Albrecht haben auf der EM neue Europarekorde aufgestellt. Siehe Liste: Liste Weltrekorde

Simon hat bei den Herren zwei neue Track-Rekorde aufgestellt:
Andres Felipe Muños [COL], 300m WR, 23.896 sek. (
2013 Oostende, Belgium)
Simon Albrecht (Junior) [DEU], 300m ER, 23.003 sek. (2014 Geisingen, Germany)
Weilin Lo [TWN], 500m WR, 40.114 sek. (2013 Oostende, Belgium)
Simon Albrecht (Junior) [DEU], 500m ER, 38.601 sek. (2014 Geisingen, Germany)

Laethisia hat über 500m einen neuen Track-Rekord aufgestellt:
Paola Andrea Segura Ordonez [COL], 500m WR, 43.586 sek. (2013 Oostende, Belgium)

Laethisia Schimek [DEU], 500m ER, 42.175 sek. (2014 Geisingen, Germany)

Die Zeiten sind jeweils schneller als die Weltrekordzeiten. Da sie als Weltrekorde (zumindest) bis heute nicht anerkannt sind, sind es jedoch immerhin Weltbestzeiten.

 
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